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Web-App entwickeln lassen: interne Tools für Ihren Betrieb

Wenn Excel, Zettel und drei Programme nicht mehr zusammenpassen, bauen wir die Web-App, die Ihre Abläufe abbildet. Im Browser, auch am Handy.

Illustration: Dashboard-Panels verbunden mit Datenbank und Systembausteinen

Ein Programm im Browser, das zu Ihrem Betrieb passt

Ihr Team öffnet eine Adresse und arbeitet: Aufträge anlegen, Einsätze planen, Protokolle ausfüllen. Nichts zu installieren, alle sehen denselben Stand – im Büro genauso wie beim Kunden vor Ort.

Unser Schwerpunkt sind interne Tools für kleine und mittlere Betriebe: Werkzeuge, die heute aus Excel-Listen, Zetteln und E-Mails zusammengestückelt sind. Keine großen Plattformen und keine Apps für den App Store.

Wann sich eine eigene Web-App lohnt

  • Mehrere Leute arbeiten in derselben Excel-Datei, keiner weiß, welche Version aktuell ist.
  • Dieselben Daten werden in zwei oder drei Programme getippt.
  • Ihr Team ist unterwegs und braucht die Daten am Handy.
  • Standardsoftware passt nur mit Umwegen zu Ihren Abläufen.
  • Wichtiges Wissen steckt im Kopf oder im Postfach einer einzelnen Person.
  • Sie zahlen pro Nutzer:in für eine große Software, von der Sie nur einen Bruchteil verwenden.

Was ein internes Tool übernehmen kann

Beispiele, wie interne Tools in kleinen und mittleren Betrieben häufig aussehen. Ihres wird auf Ihre Abläufe zugeschnitten.

Auftragsverwaltung
Vom ersten Anruf bis zur Rechnung hat jeder Auftrag einen Status. Alle sehen, was offen ist, und niemand muss nachfragen.
Einsatz- und Terminplanung
Wer ist wann bei welchem Kunden? Änderungen sieht Ihr Team sofort am Handy, statt sie per Telefon weiterzugeben.
Digitale Protokolle
Prüf-, Wartungs- oder Übergabeprotokolle direkt vor Ort ausfüllen, mit Fotos und Unterschrift. Im Büro tippt niemand mehr ab.
Kundenportal
Ihre Kund:innen sehen den Stand ihres Auftrags, laden Unterlagen hoch oder buchen Termine, ohne dafür anzurufen.
Angebotsrechner
Aus Ihren Preisen und Regeln entsteht ein Angebot in Minuten statt in Stunden – auch dann, wenn die Chefin gerade nicht da ist.
Überblick für die Geschäftsführung
Die Zahlen, die Sie heute aus drei Programmen zusammensuchen, auf einer Seite und immer aktuell.

So läuft die Entwicklung ab

  1. Erstgespräch

    Kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen, wo es heute hakt. Wir sagen ehrlich, ob eine eigene App Sinn ergibt oder eine Standardlösung reicht – und nennen Ihnen dann auch eine.

  2. Abläufe aufnehmen

    Wir sehen uns mit den Leuten, die später mit der App arbeiten, an, wie heute gearbeitet wird: welche Listen, welche Programme, wo doppelt getippt wird.

  3. Konzept & Fixpreis

    Sie bekommen Entwürfe der wichtigsten Bildschirme und ein schriftliches Angebot zum Fixpreis für die erste Version. Was nicht sofort nötig ist, kommt später.

  4. Umsetzung in Etappen

    Alle zwei bis drei Wochen gibt es einen Zwischenstand zum Ausprobieren. So merken Sie früh, wenn etwas nicht passt, und nicht erst am Ende.

  5. Einführung & Betreuung

    Wir übernehmen Ihre bestehenden Daten, etwa aus Excel, schulen Ihr Team und betreuen die App danach. Neue Wünsche bauen wir Schritt für Schritt ein.

Gebaut, um lange zu halten

Verbreitete Technik
Keine Exoten, damit auch andere weiterarbeiten können.
Dokumentiert
Aufbau und Inbetriebnahme sind schriftlich festgehalten.
Ihre Daten
Export jederzeit, Code und Daten auf Wunsch zur Übergabe.
Gesichert
Updates, tägliche Backups und Überwachung, solange wir betreuen.

Web-App, Website oder Automatisierung?

Eine Website stellt Ihr Unternehmen nach außen vor. Eine Web-App ist ein Werkzeug, mit dem Ihr Team täglich arbeitet. Und manchmal braucht es gar keine neue Oberfläche, sondern nur einen Ablauf, der im Hintergrund Daten zwischen Ihren bestehenden Programmen weiterreicht. Dann ist Prozessautomatisierung der schnellere und günstigere Weg. Welcher Fall bei Ihnen vorliegt, klären wir im Erstgespräch.

Häufige Fragen

Was kostet es, eine Web-App entwickeln zu lassen?

Das hängt davon ab, wie viele Abläufe die App abbildet, wer damit arbeitet (etwa Büro, Team unterwegs, Kund:innen) und an wie viele Programme sie angebunden wird. Nach dem Konzept bekommen Sie einen Fixpreis für die erste Version. Die planen wir bewusst klein, damit Sie früh damit arbeiten und erst dann entscheiden, was als Nächstes kommt.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Eine erste nutzbare Version ist meist nach zwei bis drei Monaten im Einsatz. Wir planen bewusst klein und bauen danach aus.

Warum nicht einfach eine Standardsoftware?

Wenn es eine passende gibt, empfehlen wir sie. Eine eigene Web-App lohnt sich, wenn Sie Ihre Arbeitsweise an die Software anpassen müssten oder mehrere Programme nicht miteinander reden.

Funktioniert die App auch am Handy?

Ja. Die App läuft im Browser auf Computer, Tablet und Handy, ohne Installation und ohne App Store. Ihr Team braucht nur die Adresse und einen Zugang.

Kann die App mit unseren bestehenden Programmen zusammenarbeiten?

Meist ja, wenn das Programm eine Schnittstelle oder einen Datenexport anbietet. Ob und wie das bei Ihrer Software geht, prüfen wir, bevor wir ein Angebot schicken.

Brauchen wir eigene Server oder eine IT-Abteilung?

Nein. Wir betreiben die App auf Servern in Deutschland und kümmern uns um Updates und Backups. Ihr Team braucht nur einen Browser.

Wo liegen unsere Daten?

Auf Servern in Deutschland, standardmäßig bei Hetzner.

Was passiert, wenn Sie nicht mehr verfügbar sind?

Wir setzen auf verbreitete, dokumentierte Technik, damit andere Entwickler:innen die App weiterführen können. Code und Daten übergeben wir auf Wunsch vollständig.

Gibt es eine Förderung für eine Web-App?

Möglicherweise. Ob eine individuell entwickelte Web-App unter die Tiroler oder Wiener Digitalisierungsförderung fällt, klären wir vorab mit der Förderstelle. Der Antrag muss vor dem Projektstart gestellt werden. Stand: Oktober 2026.

Welche Excel-Datei in Ihrem Betrieb darf niemand anfassen?

Genau dort fängt eine gute Web-App an. Zeigen Sie uns, wie Sie heute arbeiten – wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine eigene Lösung lohnt.